Abrißoption


Der langfristig ins Auge gefasste Rückbau auf den Stand von 1856 spart zwar zwei Kehlen, steht aber logistisch erst später auf dem Plan.

Denn in diesem Gebäudeteil kommen derzeit Gas und Strom an, die Hausanschlüsse müssten also zuerst umziehen. Außerdem wird er uns während der ersten Sanierungsphase als provisorische Wohn- und Lagerfläche noch gute Dienste leisten. Ob der Abriß letztlich kommt, hängt an der Zustimmung und den Auflagen des Denkmalamtes. Und ob es sich dann überhaupt noch lohnt. Vielleicht können wir die Fläche ja plötzlich gut gebrauchen.


Gegen das optische Disaster dieses Massivklotzes ist Wilder Wein im Gespräch. Oder andere wuchsfreudige Flora zum Eingrünen. Die beiden Kehlen könnte man ersteinmal weniger aufwendig sichern.

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