Farblithographie von 1856



Ansicht von Südosten. Damals noch nicht jugendstilmäßig überbaut, das erfolgte erst 1906 (sagt die Bauakte). Die Fledermausgauben erkennt man übrigens noch heute auf dem Luftbild der Dachfläche.

Gefunden im (Internet-)Antiquariat.

Trackbacks

  1. Abrißoption

    Der langfristig ins Auge gefasste Rückbau auf den Stand von 1856 und spart zwar zwei Kehlen, steht aber logistisch erst später auf dem Plan.Denn in diesem Gebäudeteil kommen derzeit Gas und Strom an, die Hausanschlüsse müssten also zuerst umziehen. Auße

  2. Historie

    Der Gebäudekomplex besteht aus einem älteren Umgebindehaus als Winkelbau (vor 1850) und einem massiven zweigeschossigen Anbau. Das Ensemble wurde ab ca. 1850 als Produktionsstätte der Drellfabrik „Kämmels Erben und Comp.“ genutzt (siehe Farblithografie au

Kommentare

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  1. Christian schreibt:

    Hi Tom!

    Euer Projekt hat ja ganz schöne Dimensionen! Wieviel (Nutz-)Fläche hat den das Objekt der Begierde?

  2. Tom schreibt:

    Genügend ;-)

    Langfristig ist ein Rückbau des Westflügels auf den historischen Stand geplant (ca. 140 qm Nutzfläche) - sprich der Nordbereich wird bei Gelegenheit wahrscheinlich abgerissen.

    Die selbst genutze Wohnfläche im OG des Ostflügels wird bei ca. 220 qm liegen. Dazu kommen im EG noch mal 2 x 45 qm, die man als Ferienwohnung nutzen könnte und noch etwas Abstell-, Büro und Bastelfläche.


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